Die humane Wirtschaft

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Sorge, Bildung, Gesundheit, soziale Stabilität

Die humane Wirtschaft bildet die soziale Infrastruktur des Menschseins. Sie sorgt dafür, dass Menschen gesund, gebildet, verbunden und handlungsfähig bleiben.

In der humanen Wirtschaft steht der Mensch und seine Entwicklung im Mittelpunkt.

Dazu gehören:

  • Kinder-, Jugend-, Eltern- und Seniorenbegleitung
  • Pflege und Gesundheitsversorgung
  • Bildung von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter
  • offene Universitäten und lebenslanges Lernen
  • Existenzielle Sicherheit - Zugang zu Recht, zu Geld- und Sozialsystemen (und deren demokratische Ausgestaltung)
  • Coaching, Therapie, Mediation
  • Sport, Kultur, Erholung

Diese Wirtschaft ist hochproduktiv – aber naturgemäß nicht waren-, sondern menschenförmig. Sie erzeugt

  • Bindung, Kompetenz, Vertrauen und
  • gesellschaftlichen Zusammenhalt.
    Sie steigert die Fähigkeit
  • zur Selbstwirksamkeit und
  • zum kooperative Umgang mit anderen.

Heute wird sie oft als „Konsum“ oder „Kostenfaktor“ behandelt. Tatsächlich erzeugt sie das, was jede Gesellschaft dringend braucht, um 'produktiv' im positiven Sinne zu sein. Sie trägt zur inneren Stabilität und Zukunftsfähigkeit bei.

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